Spielbetrieb & Sport
• 19. November 2024

Traditionsturnier zieht hunderte Spieler an

Traditionsturnier zieht hunderte Spieler an

November, Roßtal, Dreifachhalle – die Nürnberg Open sind nun schon seit mehreren Jahren fester Bestandteil des DDV-Kalenders, und der Ausrichter Finnigan’s Harp versteht sein Handwerk: Mit viel Hingabe, einer guten Struktur und einer passenden Location werden Jahr für Jahr beste Anmeldezahlen generiert.

Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit: Die Türen der Sporthalle Roßtal (Wilhelm-Löhe-Str. 17, 90574 Roßtal) öffnen sich. Gestartet wird bereits am Freitagabend mit einem Warm-up-Doppel, für das schon jetzt über 50 Anmeldungen vorliegen. Mixed-Doppel, erfahrene Akteure und junge Wilde versprechen einen geselligen Auftakt, wobei die Paarungen Welk/Rech, Haack/Schunke und Weber/Czerwinski aktuell zum engsten Favoritenkreis zählen.


Damenfeld stark besetzt

Bei den Damen gehen über 40 Teilnehmerinnen an den Start – allen voran die Nummer 1 der Rangliste und Lakeside-Teilnehmerin Irina Armstrong (NWDV). Die Konkurrenz ist jedoch groß, denn unter anderem die Europe-Cup-Teilnehmerinnen Ina Rademacher, Antje Kalski und Julia Siek gehen auf Punktejagd. Auch Charline Marggraf (BDV) bewies zuletzt auf Malta sowie beim BDV-Turnier ihre starke Form. Am Sonntag wird zudem Monique Lessmeister ins Geschehen eingreifen.


Herren: Großes Teilnehmerfeld und hochkarätige Favoriten

Während in den vergangenen Jahren manch anderes DDV-Turnier eher dünn besetzt war, ist auf die Nürnberg Open Verlass: Über 250 Herren am Samstag und mehr als 220 am Sonntag sorgen für bemerkenswerte Teilnehmerzahlen.

Mit Marc Burmeister, Marcus Maier, Jannes Bremermann, Frank Bruns und Daniel Bauerdick ist zumindest am Sonntag fast der komplette Bundeskader vertreten. Ebenfalls gemeldet hat der aktuelle German-Masters- und Super-League-Sieger Kai Gotthardt, der aufgrund seiner Form als absoluter Topfavorit gilt. Aber auch Leon Weber (zuletzt stark beim ADC-Qualifier in Luxemburg), Peter Trapp, Christopher Toonders und Max Czerwinski ist einiges zuzutrauen. Traditionell nutzen sonntags zudem viele Nachwuchstalente die Chance, den Senioren alles abzuverlangen.


Jugend-Wettbewerbe mit bundesweiter Beteiligung

Bei den Juniorinnen stehen bislang zehn Meldungen zu Buche, darunter einige Spielerinnen aus den Top 10 des DDV-Rankings.

Bei den Junioren sind erfreulicherweise – bis auf den Lakeside-Qualifikanten Florian Preis – alle Top-13-Spieler der Rangliste unter den insgesamt 55 gemeldeten Nachwuchsakteuren vertreten. Dass die Nachwuchstalente aus insgesamt neun verschiedenen Landesverbänden anreisen, unterstreicht einmal mehr, wie hervorragend die DDV-Turniere die Jugend aus dem ganzen Land verbinden.

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